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Googles Search Console ist ein Gewinn

Lange Jahre haben sich viele Webmaster dagegen gesträubt, die Search Console von Google zu nutzen. Damals noch bekannt unter Webmaster Tools, lieferte der Service auch nicht wirklich viele Vorteile. Jedenfalls nicht genug, um Google wirklich alles offen zu legen – denn bei Einreichung der Seiten lässt sich ja auch so manches Link-Netzwerk erkennen. Inzwischen sieht das jedoch anders aus. Die Search Console wird stetig weiter entwickelt und bietet inzwischen viele Tools, die das Leben von Webmastern, die auf Suchmaschinenoptimierung achten, leichter machen.

Die neue Search Console, die Anfang September aus der Beta-Phase entlassen wurde, hat wirklich einiges zu bieten. Über einzelne Tools und Unterstützungen haben wir hier und da schon berichtet, aber es wird Zeit, die Toolbox noch einmal im gesamten zu betrachten. Wer die Search Console viele Jahre nicht genutzt hat und jetzt einen Blick hinein wirft, wird wirklich positiv überrascht sein. Gleich zum Anfang fällt das frische Design auf, das übersichtlich ist und sich intuitiv nutzen lässt. Vorbei sind also die Zeiten, in denen man sich durch nicht funktionale Übersichten mit deprimierendem Design kämpfen muss.

Aber das schönste Design nützt natürlich nichts, wenn die Inhalte nicht auch etwas zu bieten haben. Und das haben sie inzwischen wirklich! So ist beispielsweise die Möglichkeit, jede Seite auf die Indexierung zu prüfen, ein tolles Feature. Dabei kann man auch gleich sehen, ob sie nach Auffassung von Google mobile friendly ist und wann sie zuletzt von welchem Bot besucht wurde. Das schafft schon mal eine gute Grundlage für weitere Arbeiten. Diese Grundlage wird von der Menge an Daten, die man nun über die Search Console abrufen kann, noch gefestigt. So ist es jetzt möglich alle Daten einzusehen, die innerhalb der letzten 16 Monate erhoben wurden und somit kann man auch leicht Vergleiche anstellen und schauen, wo Optimierungen etwas gebracht oder nicht die gewünschte Wirkung erzielt haben.

Wurden Seiten von Google nicht wie gewünscht indexiert, kann das jetzt über die Search Console nicht nur leichter herausgefunden werden, sondern es wird gleich noch ein Grund mitgeliefert, warum die Indexierung nicht geklappt hat. So lässt sich hier gezielt nacharbeiten und niemand muss lange rätseln, wo der Fehler liegen könnte. Sind alle Fehler ausgemerzt, macht es dann noch mehr Spaß den Leistungsreport anzuschauen und zu sehen, wie die Arbeit, die man geleistet hat, hoffentlich mit guten Platzierungen und einer Menge Traffic Früchte trägt.

Google arbeitet auch weiter mit Hochdruck daran, seine Tools zu verbessern und neue zu entwickeln. Es ist also zu erwarten, dass da noch einige spannende Dinge auf uns zu kommen, die hoffentlich die Arbeit auch noch weiter erleichtern.

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