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So wird E-Mail Marketing noch erfolgreicher

Das E-Mail Marketing war und ist eine der erfolgreichsten Marketingmaßnahmen, die man einsetzen kann – und das quer durch alle Branchen hindurch. Doch damit der Aufwand lohnt, den der Aufbau und die Pflege einer guten Liste bedeuten, sollte man auch bei der Erstellung der Mails einiges beachten. Dabei geht es nicht allein um das Design, den Inhalt oder den besten Zeitpunkt zum Versand, sondern vielmehr darum, dass die E-Mails auch wirklich beim Empfänger ankommen und dort richtig angezeigt werden.

E-Mail verlieren im privaten und natürlich auch geschäftlichem Umfeld nicht an Bedeutung. Da ist es ganz natürlich, dass auch viele daran verdienen möchten und so gibt es inzwischen eine Vielzahl von E-Mail Clients und Services. Diese Vielzahl ist für den Anwender positiv, bedeutet im Marketing jedoch, dass es viele Unterschiede in der Darstellung der E-Mails geben kann. Es ist beinahe unmöglich, die perfekte Darstellung in allen Clients zu gewährleisten, bei den wichtigsten sollte man allerdings schon darauf achten, dass alles passt. Dazu zählen derzeit:

  • Gmail
  • Apple Mail (inkl. Apps für iPhone und iPad)
  • Outlook (ink. Outlook.com
  • Yahoo! Mail
  • E-Mail App für Android
  • Windows Live Mail
  • AOL Mail

Je nachdem, was der Empfänger nutzt, gibt es da einige Hürden, die eine richtige Anzeige der Mails verhindern können. Daher ist es wichtig, die Mails so zu optimieren, dass möglichst wenige Probleme entstehen. Dazu sind unterschiedliche Dinge notwendig.

  1. Textversion der E-Mail erstellen\
    E-Mail Anbieter tun viel, um ihre User vor Spam zu schützen. Da wird dann auch mal schnell etwas als unerwünscht gekennzeichnet, was eigentlich ankommen sollte. Aus dem Grund ist es sinnvoll, eine Text-Version des Newsletters zu erstellen. Das ist ein positives Signal für die E-Mail Anbieter, das Seriosität vermittelt.
  2. Onlineversion der Mail verlinken
    Noch immer gibt es Mail Clients, die kein HTML unterstützen. Damit der Empfänger die E-Mail trotzdem richtig sehen kann, ist ein Link zur Onlineversion hilfreich.
  3. Absolute Pfade verwenden
    Ob bei Links oder auch bei Bildern: Das Verwenden von absoluten Pfaden ist immer die bessere Wahl. So wird sichergestellt, dass die Links und auch Grafiken wirklich funktionieren. Statt „/site“ oder „/image.jpg“ sollte also die volle URL angegeben werden. Dann kann nichts schief gehen.
  4. Alt-Tags für Grafiken nutzen
    Oftmals werden Grafiken in E-Mail Clients nicht standardmäßig angezeigt. Damit der User weiß, was ihn dort erwartet, ist dann ein Alt-Tag hilfreich, der mehr Informationen liefert.
  5. Feste Höhe und Breite für Bilder anlegen
    Oftmals werden Grafiken heute über einen Prozentwert in das Template eingebunden. Bei einigen Clients sorgt das leider für eine verzehrte Darstellung und werden Grafiken gar nicht angezeigt, ist das gesamte Layout betroffen und verschiebt sich. Mit festgelegten Größen lässt sich diese Hürde umgehen.
  6. Erst prüfen, dann versenden
    Nahezu alle E-Mail Marketing Tools bieten heute eine Reihe von Möglichkeiten an, die Mails vor dem Versand zu prüfen. Eine Vorschau sollte dabei immer genutzt werden, um die wichtigsten Kriterien zu prüfen. Oft können hier auch verschiedene Clients oder Geräte ausgewählt werden. Auch ein Testversand ist als letzter Schritt eine gute Idee, um wirklich alle Fehler zu finden.

Wer diese Tipps nutzt und umsetzt, kann den Erfolg im E-Mail Marketing wirklich nachhaltig steigern und mehr aus der Empfängerliste heraus holen!

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